Einzigartige Geräte im Inno-Blog

Vaporisator + Damastmesser + Multikocher

Damastmesser im Test

Ein exklusives Damastmesser, auch unter dem Begriff Damaszenermesser bekannt, ist ein ideales Hilfsmittel in der Küche. Mit seiner äußerst scharfen Schneide gleitet es leicht durch Fleisch, Gemüse und viele andere Speisen. Das Schneiden geht entsprechend schnell von der Hand, vor allem, wenn auch die Ergonomie berücksichtigt wurde. Damit kommt das Damastmesser vor allem als Küchenmesser zum Einsatz. Es gibt aber auch Taschen- und Fahrtenmesser aus Damaststahl, die durch ihre charakteristische Schärfe beeindrucken. Die optimierte Schneide basiert auf einer speziellen Verarbeitung des Messerstahls und überzeugt durch ein perfektes Schneidergebnis.

Der Begriff Damastmesser ist nicht geschützt, es gibt also auch günstige Messer von minderer Qualität, die unter diesem Namen angeboten werden. Für diejenigen, die sich nicht mit der Thematik auskennen, sind daher detaillierte Informationen über die ursprünglichen Damastmesser sehr interessant. Bei der Damastmesser Herstellung des Griffs werden häufig Materialien wie Walnussholz oder das Holz des Olivenbaums genutzt. Aber auch Pakkaholz, Micarta oder Edelstahl sind sehr beliebt.

Die Damaszenermesser Pflege ist nicht sehr schwer oder zeitaufwendig. Wichtig zu wissen ist, dass man, egal ob das Damastmesser rostfrei ist oder nicht, den Kontakt mit Feuchtigkeit weitestgehend meiden sollte. Zudem gehört ein solches Küchenmesser niemals in den Geschirrspüler. Das Messer sollte stattdessen lieber mit ausreichend warmem Wasser und im Anschluss gründlich trockengerieben werden. Wird das Messer längere Zeit nicht genutzt, dann empfiehlt sich in regelmäßigen Abständen die Behandlung mit einem Klingen Öl.

Um ein Damastmesser zu schleifen, sollte man zum Damastmesser Schärfen ausschließlich einen Wetzstein benutzen und unter keinen Umständen einen Wetzstahl. Auch um rotierende Schleifgeräte sollte man, dem Messer zuliebe, einen weiten Bogen machen.

Geschichte des Mulitkochers

In den 1920er Jahren wurden im Vereinigten Königreich die ersten Multikocher für Verbraucher als sogenannte Appliances vermarktet, mit denen der Gasverbrauch reduziert werden könnte. In dieser Zeit galt Gas als sehr rares Element. Die ersten einfachen elektrischen Reiskocher – die eher vergleichbar sind mit den heutigen Exemplaren – wurden in Japan in den 1950er Jahren entwickelt. Im Laufe der Zeit wurden diesen Geräten weitere Funktionen hinzugefügt, wodurch auch andere Getreidearten und sogar Suppen gekocht werden konnten. Genau diese Geräte wurden schließlich als Multikocher bekannt. Moderne Kocher dieser Art weisen einen elektronischen Zeit- und Temperaturregler auf und werden als Allzweckküchengeräte von den Herstellern präsentiert sowie vermarktet.

In der Praxis geht es wie folgt: man sucht sich sein Lieblingsrezept heraus und kauft die dafür benötigten Zutaten. Diese werden in den Multikocher Topf gegeben, der dicke, hitzebeständige Wände hat und dank der guten Beschichtung nichts anbrennen oder ankleben lässt. Sind alle Zutaten in den Multikocher Topf gegeben, muss man diesen einfach in den Multikocher stellen und das gewünschte Programm auswählen, Temperatur und Zeit einstellen und schon kocht der Multikocher alles von selbst. Man kann sich für die Dauer der Zubereitung gemütlich zurücklehnen, ein Buch lesen oder mit den Kindern oder Freunden etwas Schönes unternehmen. Sollte man, bis die Speisen zubereitet sind, nicht wieder zu Hause sein, ist das auch kein Problem. Der Multikocher verfügt über eine Warmhaltefunktion, die Ihr Essen bis zu 12 Stunden warmhält.

Wer eine kleine Küche hat und Platz sparen will, für den ist der Multikocher ebenfalls günstig. Außerdem ist das Gerät so kompakt, dass man es flexibel überall dort aufstellen kann, wo es einem beliebt. Auch ist die Reduktion auf ein Gerät energiesparend. Die meisten Modelle bewegen sich zwischen 500 und 900 Watt Leistung, wobei nur wenige die 1000 Watt überschreiten.

Vaporisator – Zweck und Einsatzbereiche

Warum sollen die Sauger und Flaschen überhaupt sterilisiert werden? Erst in den letzten Wochen vor der Geburt bekommt das Baby zusätzliche Abwehrstoffe vom Immunsystem der Mutter übertragen. Dies kann das Baby eine gewisse Zeit vor den Keimen und Bakterien schützen, die der Körper der Mutter bereits kannte. Jedoch wenn ein Baby zu früh zur Welt kam, konnte es diesen Schutz nicht übermittelt bekommen. Gerade bei Frühchen ist Hygiene sehr wichtig. Weiterhin hat ein Baby trotz dieses Nestschutzes kein so ausgereiftes Immunsystem wie Erwachsene. Der Körper des Babys muss erst noch lernen, mit Keimen und Bakterien umzugehen. Damit aber das Kind nicht von Anfang an, zu vielen Keimen ausgesetzt ist, sondern Schritt für Schritt sein Immunsystem aufbauen kann wird of die Anschaffung eines Babyflaschensterilisators empfohlen.

Ein Vaporisator ist ein Gerät, in das am Anfang etwas Wasser gefüllt wird. Die zu sterilisierenden Geräte, Fläschchen, Schnuller und alles Weitere werden in das Gerät gelegt.

Für den Aufheizvorgang benötigt der Vaporisator ein wenig Zeit: Nachdem das eingefüllte Wasser heiß genug ist, wird dieses verdampft und es beginnt damit das Abtöten der Keime und Bakterien im Innern.

Worauf sollte man beim Kauf achten? Generell sollte man darauf achten, dass mindestens 4 Fläschchen, besser 6 gleichzeitig in das Gerät passen. Zu einer guten Ausstattung von Vaporisatoren gehört in jedem Fall ein Körbchen, in welchem die Flaschen und Babykost-Zubehör innerhalb des Geräts gelegt oder gestellt werden. Ohne dieses Körbchen ist der Vaporisator quasi nicht funktionsfähig. Zusätzlich gibt es eine Art Ständer, auf den die Flaschen drapiert werden können und somit den Halt der Fläschchen auch während der Reinigung garantieren.

Zu unterscheiden sind noch Mikrowellen-Vaporisatoren und netzbetriebene Vaporisatoren. Beide sind gleich geeignet, hier ist lediglich ein Zeitunterschied bei der Vollendigung des Vaporisatoren Vorganges gegeben. Der Mikrowellen Vaporisator vollendet den Prozess der Desinfektion mit Dampf in 3 bis 6 Minuten. Netzbetriebene Vaporisatoren dagegen brauchen bis zu 10 Minuten, doch durch den wesentlich niedrigeren Energieaufwand lohnt sich das etwas längere Warten in jedem Fall. Sterile Babyfläschchen in 10 Minuten ist immer noch eine Höchstleistung und toppt das Aufkochen der Schnuller und Nuckel mit Wasser in jedem Fall.